Die Swissbau 2026 ist vorbei, aber die Gespräche an unserem Stand hallen nach. Wenn wir die intensiven Messetage in einem Satz zusammenfassen müssten, dann wäre es dieser: Daten sind gut, aber die aktuelle Datenflut stellt Unternehmen vor massive Hürden.
Das Digitalisierungs-Dilemma Das Interesse, die Gebäudetechnik richtig zu digitalisieren, war in Basel förmlich greifbar. Es wird nicht mehr über das „Ob“ diskutiert, sondern über das „Wie“. Doch in der Praxis stossen viele Betreiber an eine unsichtbare Wand. Das Problem ist nicht ein Mangel an Informationen, sondern die Art der Verfügbarkeit.

Die drei grössten Baustellen der Branche:
- Daten-Silos & 3G-Ablösung: Viele wertvolle Informationen sind in Altsystemen gefangen. Mit der Abschaltung von 3G-Netzen wächst der Druck, diese Datenflüsse schnellstmöglich zu modernisieren und zentral verfügbar zu machen.
- Die Komplexitäts-Falle: Zu viele Daten ohne Kontext führen zu Lähmung statt zu Action. Wer riesige Mengen an Betriebsdaten sammelt, aber keine Tools zur Auswertung hat, sitzt auf einem digitalen Heuhaufen.
- Der Fokus auf den Nutzwert: Die grösste Challenge für 2026 bleibt die Frage: Wie nutze ich diese Daten gewinnbringend? Das Ziel muss ein optimaler Betrieb sein, der Kosten senkt und das Personal entlastet.

Ein Highlight: Vorstellung im Speakers Corner:
Handlungsfähigkeit als Ziel: Wie wir die aktuellen Hürden der Branche überwinden, hat unser Mitgründer Gzim Ukshini im Speakers Corner eindrucksvoll aufgezeigt. Sein Fazit: Es braucht die Kombination aus dem Wissen der menschlichen Experten vor Ort und einer KI, die diese Erfahrung digital skaliert. Nur durch dieses Zusammenspiel wird aus einer überwältigenden Datenflut echte, nutzbare Handlungsfähigkeit.
Die Swissbau hat uns bestätigt: Der Weg zum „Smarten Betrieb von Gebäude“ führt über die Vereinfachung. Wir freuen uns darauf, diese Herausforderungen gemeinsam mit unseren Kunden anzupacken.








